Die HypnoBirthing-Geburt

HypnoBirthing und Steißlage

Zur Vorbereitung auf die Geburt dreht sich das Kind zwischen der 32. und der 37. SSW aus seiner aufrechten Position in eine Kopflage. Die Drehung kann sich jedoch hinauszögern, und das Gesäß des Babys verharrt am Gebärmutterhals in der sog. Steißlage. 

Die Gründe dafür können Ängste oder Aufregung seitens der Mutter sein, Gründe, die wir nicht nachvollziehen können und vielleicht auch beim Baby liegen, oder es können anatomische Gründe vorliegen (bspw. zu kurze Nabelschnur).  

Nur wenige Kliniken führen noch vaginale Geburten in Steißlage durch; deshalb versucht man, das Baby zu einer Drehung zu motivieren. 


HypnoBirthing bietet eine besondere Sitzung an, die das Baby wirkungsvoll motivieren kann, sich spontan in eine Kopflage zu bringen, wenn nicht anatomische Gründe dagegensprechen. Wir arbeiten mit Visualisierungen, die der Mutter helfen, Blockaden aufzulösen, und die die Mutter und auch die Gebärmutter entspannen. 

 Praxis für HypnoBirthing

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