Hypnose und Geburt

Was Hypnose ist

Hypnose ist ein tranceähnlicher Zustand, den wir alle aus dem Alltag kennen. Wenn wir tief versunken in eine Tätigkeit sind oder uns etwas vollkommen konzentriert widmen oder bei einer Tätigkeit die Zeit ganz vergessen. 


Der Namensgeber, der griechische Gott Hypnos, ist der Gott des Schlafes. Leider ist die Bezeichnung nicht ganz treffend, denn Hypnose hat nichts mit Schlaf zu tun, vielmehr ist der Hypnotisierte oder derjenige, der eine Selbsthypnose durchführt, zugleich tief entspannt und hochkonzentriert auf eine Sache fokussiert (Monoideismus). 


Hypnose ist immer Selbsthypnose. Und sie ist ein freiwilliger Vorgang. Es ist nicht möglich, jemanden unter Hypnose dazu zu bringen, etwas zu tun, was dessen ethischen Vorstellungen, dessen Willen und Lebensprinzipien widerspricht. Der Hypnotisant hat stets die Kontrolle über sich und kann jederzeit die Hypnose unterbrechen oder beenden. 


Die positiven Wirkweisen der (Selbst-)Hypnose sind wissenschaftlich erforscht, und es liegen Tausende von Erfahrungswerten vor, die bestätigen, dass (Selbst-)Hypnose wirkt. 

Hypnose hat eine lange Tradition. Überlieferungen aus Ägypten und Babylon belegen Hypnose-Sitzungen schon etwa 6000 v. Chr., und auch im antiken Griechenland, beispielsweise bei Hippokrates, finden wir Hinweise auf Hypnose in der Medizin.   

Mittlerweile kommt Hypnose häufig bei medizinischen und therapeutischen Anwendungen erfolgreich zum Einsatz. 

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